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	<title>Kommentare zu: Kommentar: Digital Natives verzichten gerne auf Privatsphäre</title>
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		<title>Von: FINE</title>
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		<dc:creator>FINE</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 14:33:05 +0000</pubDate>
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		<description>Selbstinszenierung – förmlich aufgezwungen!
Es ist nicht neu, dass in einer Gesellschaft der soziale Status eine wichtige Rolle spielt. Die Zugehörigkeit von Gruppen oder bestimmte Prestigeobjekte bestimmen diesen. Somit ist es meiner Meinung nach kein Wunder, dass das Internet als eine Art „Hülle“ des eigenen Seins genutzt wird, um dem schon immer vorhandenen Bedürfnis des Menschen der Selbstinzenierung gerecht zu weden. Es geht so schön einfach, fast kostenlos, dass eigene Ego aufzupolieren. Keine Markenjeans ist nötig, um sich einer Gruppe zugehörig zu fühlen. Sind die eigenen Freunde in der Realität nicht gut genug, wird mit „aufpolierten“ Profil im Internet nachgeholfen. Nur um der Sucht eigener Anerkennung nach zu kommen. Ich sehe darin auch eine große Gefahr für Jugendliche, die sich dem möglichen Datenmissbrauch „kopflos“ aussetzen. Daher wären in Schulen Präventionsmaßnahmen nötig. 
Viele Plattformen wie Fotocommunity und Flickr haben meiner Meinung nach, noch etwas mehr mit Bestätigung des eigenen Könnens und dem Austausch von Techniken zu tun.  Dort geht es weniger um die eigene private Darstellung seines sozialen Umfeldes. 
Anders bei Formaten wie StudiVZ; hier ist es mittlerweile ein sozialer Zwang angemeldet zu sein. Sind wenige Angaben über die Person im Profil zu finden, existiert kein Fotoalbum mit zig Varianten der eigenen Selbstdarstellung oder ist gar die Seite für „Nichtfreunde“ komplett gesperrt, müssen sich die User auf Witzeleien von außen einstellen. Aufgrund der fehlenden  universitätseigenen Austauschplattformen ist  StudiVZ ein gewünschtes Format, dass sehr viel Arbeitszeit des Studenten spart [grundsätzlich sparen könnte :) ]. Die Anmeldung ist somit Pflicht, so dass auch der „misstrauische“ Student angemeldet ist und sich der eigenen Selbstinszenierung aussetzt. 
Ist interessant hier – schaue immer mal rein.lg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstinszenierung – förmlich aufgezwungen!<br />
Es ist nicht neu, dass in einer Gesellschaft der soziale Status eine wichtige Rolle spielt. Die Zugehörigkeit von Gruppen oder bestimmte Prestigeobjekte bestimmen diesen. Somit ist es meiner Meinung nach kein Wunder, dass das Internet als eine Art „Hülle“ des eigenen Seins genutzt wird, um dem schon immer vorhandenen Bedürfnis des Menschen der Selbstinzenierung gerecht zu weden. Es geht so schön einfach, fast kostenlos, dass eigene Ego aufzupolieren. Keine Markenjeans ist nötig, um sich einer Gruppe zugehörig zu fühlen. Sind die eigenen Freunde in der Realität nicht gut genug, wird mit „aufpolierten“ Profil im Internet nachgeholfen. Nur um der Sucht eigener Anerkennung nach zu kommen. Ich sehe darin auch eine große Gefahr für Jugendliche, die sich dem möglichen Datenmissbrauch „kopflos“ aussetzen. Daher wären in Schulen Präventionsmaßnahmen nötig.<br />
Viele Plattformen wie Fotocommunity und Flickr haben meiner Meinung nach, noch etwas mehr mit Bestätigung des eigenen Könnens und dem Austausch von Techniken zu tun.  Dort geht es weniger um die eigene private Darstellung seines sozialen Umfeldes.<br />
Anders bei Formaten wie StudiVZ; hier ist es mittlerweile ein sozialer Zwang angemeldet zu sein. Sind wenige Angaben über die Person im Profil zu finden, existiert kein Fotoalbum mit zig Varianten der eigenen Selbstdarstellung oder ist gar die Seite für „Nichtfreunde“ komplett gesperrt, müssen sich die User auf Witzeleien von außen einstellen. Aufgrund der fehlenden  universitätseigenen Austauschplattformen ist  StudiVZ ein gewünschtes Format, dass sehr viel Arbeitszeit des Studenten spart [grundsätzlich sparen könnte :) ]. Die Anmeldung ist somit Pflicht, so dass auch der „misstrauische“ Student angemeldet ist und sich der eigenen Selbstinszenierung aussetzt.<br />
Ist interessant hier – schaue immer mal&nbsp;rein.lg</p>
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